Das Sakko ist die ein typisches Kleidungsstück in der Garderobe für Herren. Mann kommt einfach nicht ohne ein solches Stück aus. Welche aber eignen sich für den Alltag im Büro und welche für die Freizeit?

Das Sakko für die Freizeit

Mit einem Sakko sieht man immer gut angezogen und gepflegt aus. Verschiedene Varianten gibt es, von denen sich viele für Freizeitaktivitäten eignen oder auch die Party am Wochenende. Hier sind Sakkos aus Leinen oder auch aus Sweatshirt-Stoff sehr angesagt. In die mindestens drei Innentaschen, die ein Sakko für Herren aufweist, passen alle wichtigen Kleinigkeiten wie das Handy, Schlüssel und Geld. Für den großen Auftritt empfehlen sich Sakkos aus glänzenden Stoffen wie Seide oder Satin. Ein solch edles Teil sieht auch zu Jeans und T-Shirt toll aus und wertet das Outfit enorm auf.

Das Sakko für den Beruf

In vielen Berufen ist ein Anzug vorgeschrieben. Hierbei passt selbstverständlich das Sakko exakt zur Hose, Hemd, Krawatte und Einstecktuch harmonieren farblich oder setzen starke Kontraste, je nachdem, wie modern Mann auftreten darf. Auch eine Kombi kann erlaubt sein. Hier hat man oft unifarbene Sakkos in Kombination mit dezent gestreiften oder karierten Hosen und einfarbigen Hemden. An heißen Sommertagen bietet sich Leinen oder reine Baumwolle als Material für ein Sakko an. Beide Stoffe wirken noch seriös, bringen den Träger jedoch nicht so sehr zum Schwitzen wie eine Wolle.

Die Passform für ein Sakko

Ist man ein wenig rund um den Bauch, so ist ein auf Taille geschnittenes Sakko nicht die beste Wahl. Gerade Schnitte sind hier besser, weil sie das Bäuchlein schön kaschieren. Wer es sich leisten kann, trägt ein eng sitzendes, tailliertes Sakko. Je nach Modetrend gibt es das einreihige oder zweireihige Sakko. Der britische Stil verlangt zwei Rückenschlitze, während die Amerikaner einen Schlitz in der Mitte des Sakkos bevorzugen. Im Zweifel kann man immer auf die Mode-Tipps der versierten Verkäufer hören.